Komplementäre Onkologie
- Martina Heldt
- 26. Mai
- 3 Min. Lesezeit

Was gibt es an alterativen Möglichkeiten meinen an Krebs erkrankten Körper ganzheitlich zu unterstützen? Das Zauberwort ist Salutogenese - die Selbstheilungskräfte stärken.
Wenn Du das von einem Mediziner hörst, dann bist Du dort richtig. Es wird in der Regel ausschließlich als Begleitung der schulmedizinischen Krebstherapie, also Chemotherapie, Bestrahlung oder Hormontherapie empfohlen.
Es liegt am Patienten, zu entscheiden, was er/sie möchte. Deshalb bin ich ein großer Fan der Eigenrecherche, Zweit- , Dritt - , auch Viertmeinungen und kritischer Fragen. Das hat nichts mit Schwurbelei, sondern mit gesundem Menschenverstand zu tun. Für uns alle ist es völlig normal allein schon beim Kauf eines Staubsaugers, Bewertungen und Testergebnisse einzuholen. Nur bei "Medizin" wird es in eine Schublade geschoben, wenn man sich erlaubt den ärztlichen Rat in Frage zu stellen. Das darf sich ändern.
Der Ursprung liegt hier in der Erfinding der Medikamente aus Rohöl durch Rockefeller (USA) und seinem 1910 bezahlten Flexner-Report, der gemeinsam mit viel Geld in die amerikanischen Bildungsstätten ging, massiv manipulierte und die Meinung unter dem Begriff "Wissenschaft" in den Universitäten von da an finanzierte und selbstverständlich die Inhalte damit auch vorgab.
Das soll nicht heißen, dass schulmedizinsche Behandlungen generell falsch sind. Gerade die Chirurgie ist ein Segen für uns Menschen und großartig in ihrer Entwicklung. Dennoch muss es immer erlaubt sein, dass ich hinterfragen darf, was mit meinem Körper passieren wird (Überlebenschance, Nebenwirkungen, Dauer, Kosten und altenative Möglichkeiten etc.) und selbst erwäge, was gut für mich ist, ohne dass ich aus der Praxis geschmissen oder gemobbt werde.
Du glaubst, das passiert nicht? Leider falsch gedacht.
Patienten müssen mit starkem Gegenwind rechnen, sobald sie kritische Fragen zur Behandlung stellen. Das ist nicht nur bei Krebs, sondern auch bei Impfungen, Antibiotika, Operationen etc. so. Gerade nach einer Krebsdiagnose steht nahezu jeder unter Schock und erwartet zurecht eine zugewandte, empathische Art des medizinischen Anbieters. Leider höre ich (nicht nur) in meinen Fortbildungen, die ich gemeinsam mit Schulmedizinern erlebe, immer wieder vom Bashing, einer systematischen Diffamierung der Naturheilkunde im Medizinstudium. Den Ursprung kennen wir jetzt.
Ich würde mir wünschen, dass eine Zusammenarbeit im Sinne der Patienten und nicht der Pharmalobby passieren würde. Eine aufeinander Zugehen, von beiden Seiten, ist überfällig und wäre tatsächlich gesund. Dieser Wunsch besteht auch in der Bevölkerung, wie Umfragen ergeben haben. Leider wird hier viel zu selten zugunsten der Menschen und für die Förderung wahrer Gesundheit entschieden, wie uns die aktuelle Poltik gerade mehr als deutlich spüren lässt, im Geldbeutel, im Mangel an Präventionen, Streichung von ehemals freien Leistungen wie Brustkrebs-Screening, dafür aber Lungenkrebs - Früherkennung für Raucher, Schließeung von Einrichtungen für psychisch kranke Jugendliche, Reduzierung der Gehälter für Psychotherapeuten bei massivem Therapeutenmangel. Da fragt man sich, was hier das Ziel ist.
Die gute Nachricht ist, dass es mittlerweile Krankenhäuser (z.B. https://www.krankenhaus-naturheilweisen.de ) und auch Praxen (z.B. https://www.salutogeneticum.eu) für Naturheilkunde gibt. Diese zu finden benötigt die oben genannte, eigene Recherche.
Ich unterstütze dich sehr gern beim Finden.
Auch diese Seite von Helixor https://www.helixor.de ist ermutigend, ein Anbieter für Misteltherapie. Gemeinsam können wir die Informationen dazu durchgehen und einen Anamnese für deine Hausärztin erfassen, mit der du die Behandlung dann erst bei ihr und anschl. auch allein Zuhause durchführen kann. Diese Möglichkeit der Salutogenese kann vor, während oder nach der schulmed. Therapie genutzt werden.

In den sogenannten S3 - Leitliniien ist endlich auch Bewegung empfohlen. Ich schreibe "endlich", denn ich hatte schon Yogis mit einer Krebserfahrung bei mir, denen vom Arzt das Yoga verboten wurde. Nach meiner langjährigen Erfahrung passiert das i.d.R. , weil der Arzt nicht weiß,, was beim Yoga gemacht wird und er tut dies dann sicherheitshalber. Wie wir aber schon längere Zeit wissen, tut kontrollierte Bewegung inkl. moderaten Kraftsport gut und hilft dem Körper auf vielerlei Art besser mit der Erkrankung und den Nebenwirkungen der Therapie umzugehen.

Auch hat die Ernährung einen großen Einfluss auf die Heilungschancen. Leider höre ich oft Zitate, dass der Patient "ruhig so weiter essen kann wie vorher" oder "Essen sie das, worauf sie Lust haben."
Natürlich wäre es bequemer, da nicht auch noch hinschauen zu müssen. Aber es ist ein Gamechanger, wie bei so vielen Erkrankungen. Bereits 1931 hat Dr. Warburg einen Nobelpreis für seine Entdeckung erhalten, dass keine Kankheit in einem basischen Milieu überleben kann, auch Krebs nicht. Warum wird das so wenig publiziert?
Auch darüber können wir uns unterhalten.

Beim MRT wird eine zuckerhaltige Lösung zum Sichtbarmachen der Krebszellen genutzt, siehe auch hier die Website des dt. Krebsforschungszentrum: https://www.dkfz.de/aktuelles/pressemitteilungen/detail/mrt-gehts-auch-ohne-kontrastmittel-ja-mit-zucker .
Dies widerspricht also den Aussagen, dass Ernährung und gerade der Zuckerkonsum nicht essenziell wichtig ist, um gesund zu werden und zu bleiben.
"Die meisten Menschen wollen nicht wirklich Freiheit, denn zur Freiheit gehört auch Verantwortung ... und davor fürchten sich die meieten Menschen." (S. Freud)



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